Das perfekte Businessportrait

shooting26 Tipps für das SICH-Fotografieren-lassen

Sie haben unzählige Jahre in die Entwicklung Ihrer fachlichen Fähigkeiten gesteckt. Sie haben viele Hürden überwunden um schwierigen und langwierigen Projekten zum Leben zu verhelfen. Jetzt ist es Zeit. Ihre Leistung muss man sehen! Es wird Sie vielleicht überraschen, aber Ihre Persönlichkeit ist das geeignetste Transportmittel dafür. Menschen wollen sehen, wer dahinter steckt. Hier sind sechs Tipps, wie Sie zu einem Portraitfoto kommen, welches Sie und Ihr Schaffen so rüberbringt, wie es Ihnen entspricht.

Ihre berufliche Rolle

Ihr Businessportait schafft Vertrauen in Ihre fachlichen und sozialen Fähigkeiten. Es transportiert auch Ihre menschlichen und sympathischen Züge. Seien Sie sich Ihrer beruflichen Rolle im Klaren! Ob verantwortungsbewusste GeschäftsführerIn oder kreatives Genie, Kleidung und Ausdruck unterstreichen Ihr erwünschtes Auftreten. Tragen Sie beides mit Stolz! Übrigens: Den Selfie mit gelangweilten Modelblick überlassen Sie der pubertierenden Nachwuchsgeneration.

Entspannt und Ausgeruht

Vermeiden Sie ein Fotoshooting zwischen zwei Terminen. Den Stress wird man Ihnen ansehen. Und das Businessportrait wird Sie noch lange an diesen Stress erinnern.

Der Friseurtermin

Ihr Friseur oder Ihre Friseurin meinen es manchmal zu gut und Sie müssen besonders viele Haare lassen? Planen Sie Ihren Friseurbesuch für zumindest drei Tage vor Ihrem Fotoshooting ein. Sie fühlen sich dann wohler mit Ihrem Look und haben schon Übung im Stylen und Bändigen Ihrer Haare.

Ausdrucksvolle Anweisungen

Kleidung und Frisur sitzen perfekt und die Kamera ist auf Sie gerichtet. Was nun? Wohin mit den Händen? Wie Lächeln? Wie Stehen? Sie haben ein Recht auf klare Anweisungen. Fordern Sie diese von Ihrem Fotografen ein! Ihnen klare Anweisungen zu Haltung und Ausdruck zu geben ist sein eigentlicher Job. Kamera und Technik beherrscht er ohnehin durch seine jahrelange Praxis. Geschmack und Menschenkenntnis zeichnen ihn aus.

Sitzen, Lehnen, Stehen?

Es gibt viel mehr Positionen als das Portrait im Stehen. Und praktisch alle davon sind für die porträtierte Person leichter und angenehmer. Beim Sitzen und Lehnen sind Sie weniger mit Ihrem Körper beschäftigt und haben mehr Aufmerksamkeit für Ihren Ausdruck und Ihren Blickkontakt mit der Kamera.

Zeit = Qualität = Zufriedenheit

Wenn Sie nicht beruflich Modeln und generell selten vor der Kamera stehen, planen Sie zumindest 30 Minuten für ein Businessportait ein. Die ersten 15 Aufnahmen sind zum Aufwärmen und schaffen bestenfalls Zufallstreffer. Die digitale Technik macht viel Besseres möglich: Beurteilen Sie die Zwischenergebnisse auf der Kamera und entscheiden Sie, ob Haltung und Ausdruck zu Ihnen passen. Sie werden neue Facetten an sich selbst entdecken und am Ende werden Sie ein erstaunlicheres Foto bekommen, als Sie vorher dachten.